| Ägyptische Mythologie | ||
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(griech. Heilige, in Stein geschnittene Inschriften) Die altägyptischen Schriftzeichen. Als Napoleon seinen Feldzug nach Ägypten unternahm, zogen im Troß zahlreiche Wissenschaftler mit, die das Land erkunden sollten und eine Aufstellung der Kulturgüter machten. 1799 fand man den Stein von Rosette, der mit zahlreichen Schriftzeichen bedeckt ist. Ab 1822 gelang es J.-F. Champollion, diese Hieroglyphen zu entziffern.
Die Hieroglyphen entstanden wohl aus einer Bilderschrift und waren ab 3000 v. in Gebrauch. Die Wände von Grabkammern sind ebenso mit ihnen beschriftet wie Obelisken.
Hieroglyphenartige Schriften finden sich außer bei den Ägyptern auch auf Kreta und in Mykene sowie in zeitlich wie geographisch entfernten Kulturen der Maya (Mittelamerika), im Industal und den Osterinseln am Ende der Welt im Stillen Ozean.
Eliphas Lévi äußerte über die vier magischen Elemente und die Elementargeister:
Die magischen Elemente sind: Salz, Merkur, Schwefel und Azoth in der Alchimie; Makroposop, Mikroposop und die beiden Mütter in der Kabbala; Mann, Adler, Löwe und Stier in den Hieroglyphen; Luft, Wasser, Erde und Feuer endlich die volkstümlichen Bezeichnungen und Begriffe der alten Physik. (Transzendentale Magie, 127)