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Feste, Feiertage

-- Artikel in sammelnder Vorbereitung --

Viele Volksfeste entstanden aus ackerbaulichem Brauchtum und haben im Kern die Erhaltung der Fruchtbarkeit zum Zweck, sei es eine Bitte an die Gottheit, auch künftigen Segen zu bescheren oder Dank für erhaltene Gaben.

Grob lassen sich einige Gruppen von Festtagen unterscheiden, religiöse Feste (z. B. Beltane) von weltlichen (z. B. Nationalfeiertage) und bewegliche Feiertage (z. B. Ostern) von solchen mit festem Kalendertag (z. B. Namenstage). Dabei gibt es zahlreiche Überschneidungen.

Der Termin beweglicher Feiertage hängt in den meisten Fällen vom Stand des Mondes ab. Beispielsweise fällt das katholische Osterfest stets auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond des Frühjahrs. Denkbar als Termine für bewegliche Festtage sind indes auch phänologische Erscheinungen der Natur, etwa die Ankunft des ersten Storches im Jahr oder der Beginn der Kirschblüte.

Die Römer hatten über hundert besondere Festtage. Im Lateinischen heißen diese Tage feriae, wovon sich das deutsche Wort „Ferien” ableitet. Einige dieser römischen Feste sind Floralien, Lupercalien, Liberalien, Saturnalien.

weitere Sammlung

Kirchenjahr: Weihnachten - Dreikönig - Mariä Lichtmeß - Gründonnerstag - Karwoche, Karfreitag - Ostern - Pfingsten

Tradition, Volksglauben: Fasching, Karneval, Walpurgis, Sonnenwende, Sommersonnenwende, Wintersonnenwende
(wird fortgesetzt, siehe auch das Register)

 

„Das Osterfest folgt auf den ersten Vollmond im Frühling.” Diese im Grunde einfache Anleitung birgt in sich manchen programmiertechnischen Knackpunkt, der mich bislang davor zurückschrecken ließ, auf diesen Seiten einen echten Kalender zu bieten.
Dann könnten den wichtigsten Festen der modernen Weltreligionen auch Festkalender der Alten entgegengestellt werden, Monatsnamen usw. Bis das soweit ist, sei auf teils hervorragende Kalendarien im Internet verwiesen.