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Dieser Begriff ist besonders im norddeutschen Raum für die Zwerge üblich, deren Wohnorte sich unter der Erde befinden sollen. Häufig werden sie mit den in Norddeutschland verbreiteten Grabhügeln (Hünengräber) in Verbindung gebracht, die dann als ihre Wohnorte oder ihre Kultplätze gelten.
Aus Süderstapel im nördlichen Schleswig wird berichtet, einem Mann, der als Kolonist dorthin gezogen war, hätten die Unterirdischen sein Leben lang verfolgt. Einmal sollen sie seinen Schimmel gestohlen und lahmend wieder zurückgebracht haben. (n. MÜLLENHOFF, Nr. 445.1, in: HUBRICH-MESSOW, 78)