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Filipendula ulmaria (L.) MAXIM.
Rosaceae - Rosengewächse
(deutsch auch Echtes Mädesüß oder Spierstaude)
Bei den Kelten soll das Mädesüß eines von vier heiligen Kräutern gewesen sein.
Der Name deutet auf die Nutzung des Mädesüßkrauts als Süßungsmittel für Bier oder Met (Mäde) hin, überhaupt war es ein beliebtes Süßungsmittel.
Im Kräutergarten zieht man Mädesuß als Gewürz oder Heilmittel, alle Teile der Pflanze werden verwendet. Junge Triebe und Wurzeln werden auch als Gemüse verzehrt. Der Tee enthält Salicylsäure und wird darum bei Kopfschmerzen getrunken. Die wohlriechenden Blütenstände eignen sich für Duftsträuche.