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| Allmende | |
-- im Wachstum --
Männliche Gottheiten von Zeugungskraft und Fruchtbarkeit werden mit riesigen Penissen dargestellt, beispielsweise der Priapos.
Die ägyptische Himmelsgöttin Nut war als riesige Frau gedacht, die sich über den Himmel wölbte und deren Finger und Zehen die Erde berührten. Unter ihr lag als ihr Gemahl der Erdgott Geb, der sie befruchtet. Seinen aufgerichteten Penis sollen die Obelisken symbolisieren (WALKER, 798).
Der griechische Gott Zeus gewann seine Herrschaft über den Himmel, indem er mit einer Sichel das Glied seines Vaters Kronos wegschnitt. Dieser verfuhr zuvor selbst so mit seinem Vater Uranos.
Auch Zeus hatte zu fürchten, daß er einst gestürzt werde. Als einmal der Typhon ihn im Olymp bekämpfte, schnitt der ihm die Sehnen. Sehnen, die der Zeus übrigens durch den Hermes wieder zurück bekam, gelten auch als versteckter Ausdruck für den Penis, insbesondere wenn von der Sehne der Hüfte die Rede ist.
Der Penis eines Pferdes wird als Zutat zum Liebstrank empfohlen.