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| Edelsteine | |
Eine seltenes Oxid der Härte 7 bis 8, von gelbrauner bis brauner, seidig glänzender Farbe, dabei durchscheinend bis undurchsichtig. Es handelt sich bei dieser Quarzvarietät um Quarzpseudomorphosen nach verwittertem Krokydolith (DUDA, REJL, SLIVKA, 428). Andere Namen für diesen Stein sind Pseudokrokydolith, Quarzkatzenauge, Tigerit, Schillerquarz oder Wolfsauge. Stark durchscheinende Stücke werden auch als Goldquarz bezeichnet (STEPHAN u. ASCHBERG, 406).
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Charakteristisch ist, Schliff und Politur vorausgesetzt, das katzenaugenähnliche Erscheinungsbild.
Als Heilstein soll das Tigerauge bei Migräne helfen und dem Nervensystem wohl tun. Außerdem soll er Gelassenheit verschaffen und das allgemeine Wohlbefinden fördern.
MALA nennt das Tigerauge als magischen Stein für den Monat November (Weiße Magie, 90). Er wird auch als besonderer Schutzstein für die in den Zeichen Löwe und Jungfrau Geborenen genannt.