| Symbole | ||
-- in Vorber. -- (swastik, ind. su, gut; asti, seiend)
Das von 1892 bis 1900 von Franz Hartmann besorgte theosophische Monatsheft Lotosblüten trug als erste Zeitschrift die theosophische Swastika auf dem Umschlag. (GOODRICK-CLARKE, 29)
1929 bemerkte Paul Hermann: Wie es heute als Abzeichen einer bestimmten politischen Partei dienen kann, ist nicht recht zu verstehen. (P. Herrmann in Das altgermanische Priesterwesen).
Nicht nur in der Antike, in Asien und bei den Nazis findet bzw. fand das Hakenkreuz Verwendung. In dem Buch Vom Hakenkreuz: Die Geschichte eines Symbols (1. Aufl. 1921, danach Leipzig, 1934) erwähnt Jörg Lechler Hakenkreuze u. A. in der Hagia Sophia (Istanbul), der Marienkirche zu Lübeck (16. Jh.), bei der finnischen Luftwaffe (1933), der englischen Artillerie (1933) sowie bei der 45. Division der us-amerikanischen Division im Ersten Weltkrieg (1914-1918). (n. GOODRICK-CLARKE, 213)