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   Physikalische Phänomene
 

Levitation

Von manchen Heiligen, Mystikern und Medien wurde das erstaunliche Phänomen berichtet, ihr Körper habe sich während ihrer ekstatischen Verzückungen auf geheimnisvolle Weise die Schwerkraft aufgehoben, sich über den Boden erhoben und habe eine Weile in der Luft geschwebt.

KURT STEFFEN stellt das Phänomen der Levitation in den größeren Zusammenhang der Psychokinese und sieht es als Einwirken des Bewußtseins auf die Materie an (Über das Wesen der Welt, S. 129).

Maria von Agreda soll, wenn sie in Verzückung war, völlig unbeweglich und unempfindlich gewesen sein. Dabei habe sie zwar noch den Boden bedeckt, es sei aber möglich gewesen, ihren Körper durch bloßes Anpusten wie ein Baumblatt zum Schwingen zu bringen. (GÖRRES, Die christliche Mystik, Bd. II, S. 520, zit. n. STEFFEN, S. 129)

Joseph von Copertino ließ nahe dem von ihm begründeten Kloster einen Calvarienberg errichten. Nach dem Vorbild Golgathas stehen auf so einem Hügel drei Kreuze, zwei für die Verbrecher, eines für Jesus Christus. Als man letzteres aufstellen wollte, erwies es sich als so schwer, daß zehn Männer es nicht hätten tragen können. Also soll Joseph von Copertino von der Pforte seines Klosters zu dem Kreuz geflogen sein, habe es auf seine Schulter genommen und sodann an die vorgesehene Stelle gepflanzt. (GÖRRES, Die christliche Mystik, Bd. II, S. 520, zit. n. STEFFEN, S. 130)

Das Medium D. Home soll am 13. 12. 1968 in Anwesenheit mehrerer Personen aus dem Fenster im dritten Stock eines Hauses geflogen sein und sei durch ein anderes Fenster zurückgekehrt. (Lexikon der Parapsychologie, Bonin, S. 233, zit. n. STEFFEN, S. 130)

Auf technisch ungeklärte Weise sollen die angeblich während des „Dritten Reiches” (1933 bis 1945) entwickelten Flugscheiben die Grtavitation überwunden haben. Dabei sollen diese Fluggeräte eine VRIL genannte Kraft genutzt haben.