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 Christentum - Heilige
 
 

Irmina von Öhren (Trier)

Irmina wurde im 7. Jahrhundert geboren. Sie heiratete einen Adligen und stiftete nach dessen Tod im Jahre 698 einen Teil ihres Vermögens dem englischen Missionar Willibrord, der davon in Echternach einen ersten Stützpunkt seiner Mission begründete.

Später wurde Irmina zweite Äbtissin des Benediktinerinnenklosters „Zur Ohren” in Trier.

Die Reliquien der Irmina gingen überwiegend verloren, einige werden im Kloster Weißenburg im elsaß verwahrt.

Ihr Name erinnert an die im germanischen Raum vor der Christianisierung verehrte Irminsul.

Dargestellt wird Irmina in reicher, fürstlicher Kleidung, als Benediktinerin, mit Kirchenmodell, Urkunde und bei der Ausgabe von Almosen.

Ihr Tag ist der 24. Dezember, in den Bistümern Trier und Luxemburg der 3. Januar.

 

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