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| Christentum - Heilige | |
* um 900 in Trier,
† 17. Juni 1000 in Regensburg
Der Benediktinermönch wurde in Regensburg Abt des Klosters St. Emmeram, das unter seiner Führung einen enormen Aufschwung erlebte. Bald 100jährig verstarb Ramwold und wurde in der St. Emmeram Kirche beigesetzt. Diese Hallenkirche hatte er selbst erbauen lassen.
Wundersam war seine Krankengeschichte: Alle zwei Jahre erblindete er, um von Jesus selbst geheilt zu werden.
Dargestellt wird St. Ramwold, wie er von Jesus geheilt wird oder wie er Mönche aussendet.
St. Ramwold
wird bei Augenkrankheiten um Hilfe gebeten.Sein Tag ist der 17. Juni.
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