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| Christentum - Heilige | |
(Edward) Der 963 in England geborene Eduard wurde mit dreizehn Jahren, nach dem Tod seines Vaters Edgar dem Friedferigen, König in England.
Eduards Stiefmutter Elfrida soll ihn gehaßt haben und ihn — so die Legende — am 18. März des Jahres 978 im Rahmen einer Jagd in der Nähe von Corfe Castle ermorden lassen haben (solche Gelegenheit nutzten auch Brunhilde und Hagen von Tronje zur Tötung des Siegfried). In der Folge sollen sich an der Stätte seines Grabes manches Wunder ereignet haben, weshalb der tote König schon bald in den Ruch der Heiligkeit gelangte.
Im Jahre 980 wurden Eduards Gebeine nach Skephtonia/Shaftesbury in das dortige Kloster überführt. 1931 fand man ein Behältnis auf, welches Reliquien des Heiligen enthalten soll.
Eduards Tag ist der 18. März, dargestellt wird er als König, mit Schlange, Kelch und Dolch.
Als Schutzpatron wird Eduard gegen Krankheiten der Drüsen angerufen.
Die Heiligen im Jahreslauf
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