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| Christentum - Heilige | |
(auch Rixa) Die um 1000 im Rheinland geborene Richeza wurde Gattin des Königs Mieszko II. von Polen. Ihre Stellung nutzte sie zur Förderung des Christentums in Polen, doch war das Königshaus nicht allseits beliebt und nach dem Tode ihres Gattin mußte sie mit ihrem Sohn Kasimir das Land verlassen. Sie kehrte in ihre Heimat zurück und verschrieb sich bis zu ihrem Tode der christlichen Nächstenliebe.
Der Familie gehörte das Kloster Brauweiler, das Richeza dem Erzbistum Köln vermachte.
Am 21. März verstarb Richeza im thüringischen Saalfeld, ihre Gebeine wurden 1817 in die Johannes-Kapelle im Kölner Dom übertragen.
Tag der Richeza im Kalender der Heiligen ist der 21. März.
Die Heiligen im Jahreslauf
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