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| Christentum - Heilige | |
(hebr. elischaba die Gottgeweihte, Zacharias hebr. Gott hat sich erinnert) Der Priester Zacharias entstammte dem Haus Abia, Elisabeth war ein Nachkomme Aarons (LUKAS 1,5). Sie wurden (wie es der Engel Gabriel dem Zacharias beim Dienst im Tempel von Jerusalem angekündigt hatte, LUKAS 1,11ff.) im hohen Alter Eltern Johannes des Täufers, etwa eine halbes Jahr, bevor Maria mit dem Jesus niederkam (ebd., 1,26ff).
Die Maria suchte die schwangere Elisabeth in einer Stadt in Juda auf, und als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe, wodurch Elisabeth die besondere Begandung Marias erkannte (LUKAS 1,39-42).
Viel mehr ist nicht von ihrem weiteren Leben überliefert, angeblich soll Zacharias im Tempel von Jerusalem ermordet worden sein.
Reliquien vom Haupt des Zacharias werden in der Lateranbasilika in Rom verwahrt.
Dargestellt werden sie gemeinsam oder jeder für sich, Zacharias als Priester mit Weihrauchgefäß und Schrift, Elisabeth mit Lamm und dem Kind.
Ihr gemeinsamer Tag ist der 5. November, in der Ostkirche ist Zacharias Tag der 11. Februar, in Rom am 6. November.
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