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In der Volkssage gilt die alte Frick oder Fuik, wie sie auch genannt wird, als des Teufels Großmutter. In wilder Jagd soll sie unter Brausen umherziehen, in ihrem Gefolge befinden sich große Hunde, denen beim Bellen Feuer aus Maul und Nase stiebt. (KUHN u. SCHWARTZ, 70)
Früher mußten die Bauern aus Neugarten ihr Korn zum Mahlen nach der Boitzenburger Mühle bringen. Ein Bauer hatte sich dabei einmal verspätet und als er endlich auf dem Heimweg war, begnete ihm der Zug der alten Frick. In seiner Angst nahm er seine Mehlsäcke und schüttete ihren Inhalt den Hunden der Frick vor, welche das Mehl begierig verschlangen, der Bauer immerhin blieb unversehrt. So kam er heim zu seiner Frau und berrichtete niedergeschlagen von seinem Verlust. Die Bäuerin beruhigte ihn, er solle nur die leeren Säcke auch noch dorthin werfen. Das tar der Bauer und am anderen Morgen fand er seine Säcke wohlgefüllt vor. (KUHN u. SCHWARTZ, 70)