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   Germanische Mythologie - Edda
 

Das Lied vom Drachenhort

Diese Dichtung behandelt, wie einst durch eine Tat des Loki der fluchbeladene Hort in die Welt kommt, der über Hreidmar und Fafnir auf Sigurd übergeht.

Bei Karl SIMROCK (Ausgabe M. STANGE, 1995) ist der Stoff auf zwei Lieder aufgeteilt, Sigurdarkvida Fafnisbana önnur („Das andere [zweite] Lied von Sigurd dem Fafnirstöter” oder „Das zweite Sigurd-Lied”, Nr. 23) und Fafnismal („Das Lied von Fafnir”, Nr. 24).
In der Übertragung Felix GENZMERs sind beide Lieder im „Lied vom Drachenhort” (Nr. 38) vereint.

 

Soweit nicht anders vermerkt ist auf diesen Seiten „Das Lied vom Drachenhort” nach der Edda-Übertragung Felix GENZMERs zitiert, beim „Fafnismál” folge ich Karl SIMROCK.

 

Literaturhinweise:

Genzmer, Felix (Übers.): Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen. Diederichs Gelbe Reihe, München 1997. ISBN 3896314114

Stange, Manfred (Hg.): Die Edda. Götterlieder, Heldenlieder und Spruchweisheiten der Germanen. In der Übersetzung von Karl Simrock. 1995, Bechtermünz, Augsburg. ISBN: 3860471074

Häny, Arthur (Übers.): Die Edda. Götter- und Heldenlieder der Germanen. 2003, Manesse.

 

Mythologische Lexika

Als sehr hilfreich für den raschen Überblick erweisen sich immer wieder:

Bellinger, Gerhard J.: Knaurs Lexikon der Mythologie.
Mit über 3000 Stichwörtern zu den Mythen aller Völker.
1997, Weltbild/Bechtermünz, Augsburg
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Cotterell, Arthur: Die Enzyklopädie der Mythologie.
- klassisch, keltisch, nordisch
Edition XXL GmbH, Reichelsheim, 1999
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und natürlich der Klassiker:

Grimm, Jakob: Deutsche Mythologie.
3 Bände, Nachdruck der von Elard H. Meyer besorgten 4. Auflage, Berlin 1875 - 1878
Drei Lilien, Wiesbaden 1992
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