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| Germanen / Deutsche | |
Zwischen gott und dem menschen besteht eine stufe, auf der sich beide einander vermitteln, das göttliche wesen den irdischen dingen näher gerückt, die menschliche Kraft verklärt erscheint. Je älter das epos, desto nothwendig sind ihm leiblich auftretende götter; ohne helden, in denen noch göttlicher funke sprüht, oder die seiner theilhaft werden, kann auch das jüngere nicht auskommen.
(Grimm, Deutsche Mythologie, Bd. I, S. 282)
So einen Raum zwischen Göttern und Menschen füllend ähneln die Heldenfiguren der germanischen Sage - ähnlich den Heroen der Griechen - den Heiligen des Christentums.
-- in Vorbereitung / Sammlung --
Siegfriedsage (Siegfried, Hörnen Seyfried, Lindwurm, Rosengarten)
Beowulf (Grendel)
Thidrekssaga (Niflungen)
Nibelungenlied (Alberich, Brunhilde, Dankrat, Dankwart, Dietrich von Bern, Eckewart, Else, Etzel, Gernot, Geiselher, Gelfrat, Gunther, Hadburg, Hagen von Tronje, Hawart, Heunen, Iring, Irnfried, Kriemhild, Lüdegast, Lüdeger, Nibelungenhort, Ortlieb, Ortwein, Pilgerin, Rüdiger von Bechlaren, Rumold, Schwemmel, Siegfried, Siegelind, Siegmund, Ute, Volker der Spielmann, Werbel)
Wieland (Wölundlied, Schwanjungfern Alwit, Schwanweiß und Ölrun, Egli und Schlagfider, Nidhad, Bödwild, Wieland/Wölund, Ring)
Nordische Dichtung (Edda) Sagenkreise um Niflungen, Sigurd
Rittersage: Herzog Ernst, Tannhäuser, Roland