Das Schwarze Netz - zum Anfang< zurück
 Germanische Mythologie
 
 

Hrönn und Hrid

Zwei Flüsse, die von der Menschenwelt zur Totenwelt der Hel strömen.

Im „Zaubergesang der Groa” beschwört Swipdag seine verstorbene Mutter Groa aus ihrem Grabhügel, damit ihr Segen ihn vor dem Fluch seiner Stiefmutter bewahre. Groa singt ihm unter anderem, daß die Flüsse Hrönn und Hrid vor ihm verdorren mögen, er also keine „Helfahrt” (Tod) zu befürchten habe (Edda, „Zaubergesang der Groa”).