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| Germanische Mythologie | |
( nord. Erreger des Blutes, der zur Ekstase anregende, Odhrärir,Odhrœrisdreckr) In der nordgermanischen Mythologie ein Elixier der Dichtkunst. Ihn trank Odin aus dem Kessel Odrörir und den Gefäßen Son und Bodn.
Aus dem Blut des erschlagenen Kvasir, welcher aus dem Speichel entstanden war, welchen die Asen und Vanen zum Zeichen ihres Friedensschlusses nach dem Asen-Vanen-Krieg in einem Kessel zusammenmischten, brauten die Zwerge Fjalar und Galar den Zaubertrank Odrörir.
Von Fjalar und Galar gelangte der Odrörir in den Besitz des Riesen Suttungr, der ihn von seiner Tochter Gunnlöd bewachen ließ. Odin gelang es, den Odrörir durch Verführung der Gunnlöd an sich zu bringen.
> siehe auch die ausführliche Darstellung