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| Griechische Mythologie | |
Er ist der Sohn der Andromeda und des Perseus. Seine Gattin wurde die Anaxo, mit der er Vater der Alkmene sowie von neun Söhnen werden, Amphimachus, Anaktor, Archelaus, Celaeneus, Cherimachus, Gorgophonus, Lysonomus, Philonomus und Stratobates. Von der Midea aus Phrygien wurde er überdies Vater von Lycimnus.
Zusammen mit dem Taphis war er König von Mykene. Als es zum Streit um die Herrschaft gekommen war, stritten die Söhne des Elektryon wider ihre Vettern, den Söhnen des Pterelaus. Dabei fielen von Elektryons Söhnen alle, einzig der für den Kampf noch zu junge Lycimnus blieb am Leben.
Während des Kampfes war die zur Herrschaft gehörige Rinderherde dem Polyxenus, einem König von Elis, anvertraut worden. Als die zurückgetrieben wurden entwich eines von ihnen und Amphitryon suchte es mit einer geworfenen Keule einzufangen. Dabei prallte das Geschoß vom Horn des Rindviehs ab und traf den Elektryon derart unglücklich, daß er daran verstarb.
| Quellen & Literaturhinweis |
| Die obige Darstellung folgt im wesentlichen: Hederich, Benjamin Gründliches Mythologisches Lexikon Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Leipzig, Gleditsch 1770 der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen. 1996, Wissensch. BG., Darmstadt |
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