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| Griechische Mythologie | |
(gr., nach dem Berg Erymanthos in Arkadien; lat. Erymanthus Aper) Dieses ungeheure Borstenvieh verwüstete halb Arkadien und es war eine der Arbeiten des Herakles, es zu fangen.
Obwohl diese Aufgabe nicht leicht war, gelang sie endlich, weil das Schwein in tiefem Schnee bald ermüdete.
Herakles brachte die Beute lebend zu seinem Auftraggeber Eurystheus, der sich beim herannahen von Jäger und Beute sicherheitshalber in einem eisernem Faß versteckte.
Solche Schweinejagden kommen im griechischen Mythos mehrfach vor, ein weiteres Beispiel ist das Kalydonische Schwein. Dieses war ein Geschwister des Erymantischen Ebers, beider Mutter war die gewaltige kromyonische Sau Phäa.