Das Schwarze Netz - zum Anfangzurück
   Griechische Mythologie - Schauplätze
 

Helikon

Ein Gebirge in Böotien.

Der Helikon war dem Apollon und den Musen geweiht.

Von den um den Berg Helikon ihren Reigen tanzenden Musen will der altgriechische Dichter HESIOD, der als Hirt dort seinerzeit seine Schafe hütete, die Dichtkunst und die Kunde von Künftigem und Vergangenem erhalten haben (Theogonie, 1-34)

Am Nordabhang des Helikon befindet sich die berühmte „Roßquell” (Hippokrene, Hippukrene), die einst der Huftritt des geflügelten Pferdes Pegasos zum Sprudeln gebracht haben soll. Erhalten ist eine alte Einfassung der Quelle mit der Möglichkeit des Hinabsteigens zum einige Meter tiefer liegenden Wasserspiegel. Das Wasser der Quelle ist eiskalt, der neugriechische Name bedeutet demnach „Kaltenborn”.