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 Griechische Mythologie
 
 

Die Quellen

Zusammen mit Funden und baulichen Überresten, Volksmärchen und überkommenem Brauchtum ist die Literatur eine wertvolle Quelle für mythologische Studien, seien es historische Werke, naturwissenschaftliche Fachbücher oder Philosophie. Auch Lagerlisten, sogar Kaufmannsbücher und Passagierlisten können Hinweise auf einen Kultus geben.

Besonders aber ist es die Schöne Literatur, in der religiöse Vorstellungen überliefert werden. Auch wenn der Kultus längst erloschen ist, die mythologischen Figuren leben in immer neuen Variationen fort.

- weiteres in Vorbereitung -

Frühe Überlieferung: Hesiod (~8. Jh.), Homer (~8. Jh.)

Lyrik: Pindar (518-438), Sappho (7. Jh.)

Tragödie: Aischylos (525-456), Euripides (485/480-407/406), Sophokles (496-406)

Komödie: Aristophanes (~450 - ~385)

Geschichtsschreibung: Herodot (~484 - ~420)

Mythischer Erfinder der bukolischen Dichtung ist Daphnis, ein Hirte in Sizilien.