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| Griechische Mythologie - Hermes | |
Hermes - Übersicht |
Siehe auch Thoth, Anubis oder Hermodur, mit denen er außerdem verglichen wurde.
Acacesius
Acacetus
Agonius
Agoraeus
Alipes
Alychmius
hieß Hermes nach seiner Verehrung in der Stadt Alychme.
Arkas
Wegen seiner besonderen Verehrung in Arkadien - hier soll Hermes gebürtig sein - hieß man ihn auch Arkas.
Arnyctus
Caducifer
heißt Hermes nach dem Caduceum genannten Stab, den er von Apollo erhalten hatte.
Camillus
Chrysorrhepis
Chtonius
Als Chtonius wurde Hermes besonders in Argos verehrt.
Criophorus
Kyllenios
(lat. Cyllenius) hieß Hermes nach seiner vorgeblichen Geburt und Aufzucht auf dem Berg Kyllene durch die Nymphe Kyllene. Kyllen war auch ein Sohn des Elatos, der diesem höchsten Berg Arkadiens den Namen gab. Oben auf dem Berg stand in einem Tempel eine Statue des Hermes, die aus dem Holz des Zitronenstrauchs geschnitzt war (PAUSANIAS, Arcad. c.17, p.482, zit. n. HEDERICH, Grdl. myth. Lex., Sp.841f).
Als Hermes von der Palästra die Ringkunst ihrer Brüder erlernt hatte und auf dem Kyllene schlafend ruhte, schnitten ihm diese Brüder seine Hände ab.
Ähnlich, Kylloi, nannte man Menschen, die mehr durch das Wort denn durch der Hände Tat handelten.
Cyllius
ist Kurzform des vorgenannten Namens.
Diactorus
Dieser Name spielt besonders auf Hermes als lehrenden Gott der Beredsamkeit an, der als der Götter Dolmetscher gilt.
Ennius
war sein Beiname auf der Insel Chios.
Eriunius
Euodius
Nomius
Parammon
Diesen Beinamen trug Hermes in Elis. Der Ursprung dieses Namens ist in Libyen zu suchen (PAUSANIAS El. prior. c. 15,317, zit. n. HEDERICH, Grdl. myth. Lex., Sp.1879).
Polygius
Promachus
Pronaeus
Propylaeus
Socus
Trivius
(aus drei und Weg) So nannte man den Hermes als Schutzgott der Straßen und Wege. Besonders Wegscheiden gelten als unheimliche Orte, abgesehen von Gefahr durch Räuber. Weibliche Gottheiten der Dreiwege waren Hekate und Artemis, die beide den Beinamen Trivia trugen.
| Quellen & Literaturhinweis |
| Die obige Darstellung folgt überwiegend (Stichwort Mercurius): Hederich, Benjamin Gründliches Mythologisches Lexikon Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Leipzig, Gleditsch 1770 der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen. 1996, Wissensch. BG., Darmstadt |