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| Griechische Mythologie | |
Der Sohn Deukalions, des Königs von Kreta und Bruder der Krete und des Moli war einer der griechischen Helden vor Troja, wo sich der als besonders schön geschilderte durch Tapferkeit auszeichnete.
Auf dem Heimweg geriet er sein Schiff in einen schweren Sturm und gelobte für den Fall der Rettung, daß er das erste opfern wollte, was ihm in der Heimat begegnen würde. Unglücklicherweise war dieses ausgerechnet sein eigener Sohn. Da Idomeneus seinen Vorsatz in die Tat umsetzte (oder dieses wenigstens wollte), brach auf Kreta die Pest aus, wofür ihn das Volk (oder der Leukus) vertrieb.
Nach einer Überlieferung soll Idomeneus nach Italien gegangen sein und dort eine Stadt gegründet haben, oder er zog nach Kolophon und fand dort auf dem Berg Cerkaphus sein Grab. Es heißt aber auch, sein Grab liege auf Kreta in Knossos und er würde dort göttlich verehrt. Dort wäre er im Kriegsfalle um Beistand angerufen worden.