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| Griechische Mythologie | |
Diese aus Thrakien stammende Tochter des Pan und der Nymphe Echo war bei Meganira und deren Gatten Hippothoon (bzw. Keleus) in Diensten.
Zu ihnen kommt die um ihre entführte Tochter Persephone trauernde Demeter. Zunächst bot ihr die Meganira Wein an, doch Demeter lehnte diesen ab und erbat sich nur eine Getränk von Mehl.
Der alten Magd Jambe gelingt es sodann, die Göttin mit ihren lustigen Schwänken zum lachen zu bringen.
Ihre Späße machte Jambe in Versform, woher der Name jener Jamben herrühre. Daß die Jambe selbst in Jamben gesprochen habe, wird indessen bezweifelt. Auf Jambes Späße gehen die in den Thesmophorien dargebotenen Possen und Gesten der Frauen zurück.
Der Meganira wurde später in einer Kapelle nahe Megara gedacht.
Diese Begebenheit aus dem Trauerzug der Demeter wird in etlichen Versionen erzählt, siehe auch Baubo / Meganira.