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| Griechische Mythologie | |
(dt. Olymp) Das griechische Gebirgsmassiv (2985 m) an der Grenze von Makedonien und Thessalien.
Dieser höchste Berg Griechenlands ist Wohnsitz und Versammlungsort des Göttergeschlechts der Olympier.
Hier nehmen die Olympier Ambrosia und Nektar zu sich, ihre Mundschenken sind Hephaistos, Hebe und Ganymed.
Auch Hermes hat den anderen Göttern Hilfsdienste zu leisten, indem er Morgens deren Saal auszukehren, die Stühle bereitzustellen und das Essen aufzutragen hat.
Den Olymp wollten einmal die Giganten stürmen. Um ihn zu erreichen, türmten sie Berge übereinander, wurden aber von den Olympiern zurückgeschlagen, wobei ihnen der Esel des Silenos und der Sterbliche Herakles zu Hilfe kommt.
Olymp oder auch Heiliger Gipfel nannten die Arkader auch den Gipfel ihres Lykaiongebirges auf dem Peloponnes. Hier befand sich ein Heiligtum des Zeus, der hier aufgezogen worden sein soll und als Lykaios verehrt wurde (PAUSANIAS,Arkadien, 38.2).