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| Griechische Mythologie | |
In der griechischen Mythologie ein König auf Zypern.
Pygmalion fertigte sich aus Elfenbein die Statue einer Frau. In diese selbstgeschaffene Figur verliebte er sich und die Liebesgöttin Aphrodite / Venus tat ihm den Gefallen, die Statue zum Leben zu erwecken.
Die so entstandene Frau hieß Galatea. Mit ihr wurde Pygmalion Vater des Paphos, der seinerseits Vater des Kinyras ist.
Dieser Mythos ist von OVID überliefert (Metamorphosen, X.243ff).
Der Name Galatea geht auf gala (Muttermilch) zurück. Galatea (milchspendende Göttin) ist ein Name der (Weißen) Aphrodite von Paphos. Auch andere Göttinen trugen diesen Namen, etwa die als Kuh dargestellte Hathor. Die Kelten verehrten Galata, auf die viele geograpische Namen zurückgehen. Die Milch der Hera heißt Galaxias.