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 Griechen - Literatur
 
 

Sophokles

Griechischer Tragiker. Geboren in Kolonos bei Athen 496 als Sohn eines reichen Waffenfabrikanten, gestorben 406 in Athen.

Sophokles, mit Aischylos und Euripides einer der drei großen griechischen Tragöden, werden 123 Stücke zugeschrieben, von denen nur sieben vollständig erhalten sind, manche andere in Fragmenten.
24 Siege soll er bei den Theaterspielen (Dionysien) errungen haben und sonst immer wenigstens den zweiten Platz erreicht haben.

Laut Aristoteles war es Sophokles, der in der Tragödie den dritten Schauspieler einführte. Diese Neuerung ermöglichte komplexere, von Dialogen getragene Handlungen.

 
 

Literaturhinweise

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Sophokles
Aias
Zweisprachige Ausgabe. Griechisch / Deutsch. (Lernmaterialien)
Reclam, Ditzingen
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Sophokles
Antigone
Zweisprachige Ausgabe. Griechisch / Deutsch. (Lernmaterialien)
1981 Reclam, Ditzingen
Sophokles
Die Frauen von Trachis
Insel, Frankfurt/M.
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andere Ausgabe:
Die Trachinerinnen - Die Heimkehr des Herakles
(Lernmaterialien)
Reclam, Ditzingen
Sophokles
König Ödipus
Griechisch - deutsch.
1999 Artemis/Patmos, Düsseldorf
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Sophokles
Elektra
1994 Insel, Frankfurt/M.
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Sophokles
Philoktet
(Lernmaterialien)
Reclam, Ditzingen
Sophokles
Ödipus auf Kolonos
 
1996 Insel, Frankfurt/M.
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Sophokles
Ichneutai („Spürhunde”)
Der einzig erhaltene Teil eines von Sophokles verfaßten Satyrspiels.